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Ein Haus für die Energiewende
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Ein Haus für die Energiewende

Der Gestaltungswettbewerb für das Zentralgebäude des Brainergy Parks Jülich

Der Gestaltungswettbewerb für das Zentralgebäude des Brainergy Parks Jülich
Ein rundes Gebäude mit flexibler Raumaufteilung, das perfekt in sein landschaftliches Umfeld eingebettet ist: So hat das Architekturbüro Henn den Brainergy Hub in seinen Plänen entworfen © HENN GmbH

Im Jahr 2026 soll der Brainergy Hub, das innovative zentrale Gebäude des „Gewerbeparks der Energiewende“, im Norden von Jülich eröffnet werden. Dafür steht ein Budget von knapp 23,5 Millionen Euro zur Verfügung. Im Brainergy Hub soll der Technologietransfer aus der Wissenschaft in der Wirtschaft gelingen. Um ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen, werden die hier arbeitenden Menschen im Brainergy Hub die passenden Rahmenbedingungen vorfinden. Das Gebäude kann sehr flexibel genutzt werden, es wird nachhaltig gebaut und sein Energiesystem ist einmalig. Am Anfang des mehrjährigen Planungs- und Bauprozesses stand im Jahr 2021 die Auslobung und Durchführung eines Gestaltungswettbewerbs für das Gebäude und sein direktes Umfeld.

Verzahnung zwischen Architektur und Natur
Anfang Oktober 2021 fiel die Entscheidung: Ein Planungsteam unter Federführung des Architekturbüros HENN aus Berlin hat den Gestaltungswettbewerb für den Bau des Brainergy Hub gewonnen. Ihr Entwurf mit dem Titel „EXERGY Hub“ soll gebaut werden. Das Team um den Architekten Martin Henn schreibt dazu, der Entwurf ziele darauf ab, „ein omnidirektionales Haus als energetisches und kreatives Herz des Campus zu schaffen – als Plattform für Kreativität und Innovation und als Leuchtturmprojekt für nachhaltiges Design.“ Der EXERGY Hub „schafft eine Verzahnung zwischen Architektur und Natur – die Landschaft umspült den Gebäudekörper, sodass eine nahtlose Einheit zwischen dem Norden und dem Süden des Grundstücks entsteht.“

Videointerviews vermitteln Emotionen und Fakten
Im November 2021 fand im Rahmen einer Abendveranstaltung die Preisverleihung statt. Dabei wurden auch alle 23 Architekturmodelle gezeigt, die eingereicht worden waren. Am Rand der Abendveranstaltung konnte pressto-Geschäftsführer Walter Liedtke fünf Videointerviews für den Youtube-Kanal des Brainergy Park Jülich führen. Er sprach mit Christoph Dammermann, Staatssekretär im NRW-Wirtschaftsministerium, mit der Landtagsabgeordneten Dr. Patricia Peill, mit den Gewinnern des Gestaltungswettbewerbs vom Berliner Architekturbüro HENN sowie mit dem Brainergy Park-Geschäftsführer Frank Drewes und mit Axel Fuchs, dem Bürgermeister der Stadt Jülich, über den Wettbewerb und die Bedeutung des Brainergy Hub für den Strukturwandel im Rheinischen Revier angesichts des Ausstiegs aus der Braunkohleverstromung. Dabei wurde klar: Der Strukturwandel braucht Leuchtturmprojekte, damit die Menschen in der Region sehen, dass sich etwas verändert. Der Brainergy Park ist mit seinem ambitionierten Zentralgebäude einer dieser wichtigen Leuchttürme, die über die Region hinaus ausstrahlen werden.

Die für Videointerviews sind in dieser Newsmeldung auf der Website des Brainergy Parks Jülich eingebunden.

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