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Schaffen wir das in Europa, Deutschland und Brandenburg
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pressto aktuell: politische kommunikation

Schaffen wir das in Europa, Deutschland und Brandenburg

Schaffen wir das in Europa, Deutschland und Brandenburg

Manch einer hat es vielleicht schon erlebt: im Austausch mit einem syrischen Arzt oder einem Informatiker aus dem Irak kann es aufgrund der Sprachbarriere zu Kommunikationsschwierigkeiten kommen. Doch was tut die EU, dass zugewanderte Akademiker Fuß auf dem deutschen Arbeitsmarkt fassen können? Auf diese und andere Fragen erhielten Journalisten im Rahmen einer eintägigen Veranstaltung Anfang September eine Antwort. So wurden stellvertretend drei der von der EU in Nordhessen geförderten Projekte vor Ort vorgestellt. Der neue Leiter der Bonner Regionalvertretung der Europäischen Kommission, Jochen Pöttgen, begleitete die Reise persönlich und stand den Teilnehmenden für Fragen zur Verfügung.

Zunächst wurden die Räumlichkeiten des Vereins für Berufs-, Sprach- und Freizeitbildung (VBSF) in der Kasseler Innenstadt besucht. Mithilfe finanzieller Unterstützung aus dem Europäischen Sozialfonds und des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge werden hier berufsorientierte Deutschkurse für zugewanderte Akademiker angeboten. Das nächste Projekt führte die Teilnehmer zum Versuchsgut der Universität Kassel, der Staatsdomäne Frankenhausen, wo das gerade abgeschlossene Forschungsprojekt „IMPRO“ vorgestellt wurde. Ziel des von der EU finanzierten Projektes war, zu erforschen, wie sich die Tiergesundheit von ökologisch gehaltenen Milchkühen verbessern lässt und in welchem Maß der Einsatz von Antibiotika verringert werden kann. Der dritte und letzte Stopp erfolgte bei der Paracelsus-Elena-Klinik in Kassel. Im Rahmen des internationalen Forschungsprojektes „PROPAG-AGEING“ forscht die Klinik in Zusammenarbeit mit der Uni Göttingen zu den genetischen Ursachen der Parkinsonkrankheit. Das Projekt wird noch bis August 2019 aus dem EU-Programm „Horizont 2020“ gefördert.

PRESSTO war für die Planung und Organisation der Veranstaltung verantwortlich und begleitete die teilnehmenden Journalisten bei der eintägigen Busreise.

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