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Krawatte ohne Rotweinflecken
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pressto aktuell: politische kommunikation

Krawatte ohne Rotweinflecken

EU-Kommission besucht Wissenschaftsprojekte in Mainz

Alle hören gebannt zu, als Savkirth von ihrer Krebserkrankung und ihrem Weg zurück in ein normales Leben erzählt. „Ich hatte einen Hirntumor und musste nach meiner Heilung alles neu lernen. Ich habe immer noch Gleichgewichtsstörungen und sehe manchmal alles doppelt“, schildert sie. Savkirth ist eine von vier jungen Krebsüberlebenden, die am 21. Juni in Mainz im Rahmen des EU-Forschungsprojekts »PanCareLife« von ihren Erfahrungen berichten. Bei dem Projekt haben Forscher aus 13 Ländern klinische Daten von Langzeitüberlebenden gesammelt. Damit erarbeiten sie Input für die Entwicklung künftiger Diagnostik und Therapie von jungen Krebspatienten, um bei Langzeitüberlebenden besser Spätfolgen wie Unfruchtbarkeit und Schwerhörigkeit vorhersagen zu können. Das Projekt wird an der Universitätsmedizin der Johannes-Gutenberg-Universität koordiniert und erhält von der Europäischen Kommission eine Förderung von rund sechs Millionen Euro aus dem 7. Forschungsrahmenprogramm.

Zu dem Pressetermin am 21. Juni hat die Bonner Regionalvertretung der Europäischen Kommission nach Mainz eingeladen. Bei der Vorstellung von drei EU-geförderten Wissenschaftsprojekten konnten Journalisten vor Ort einen Einblick bekommen, wo EU-Fördergelder hinfließen, was damit aktuell erforscht wird und welche positiven Auswirkungen die Forschungsergebnisse auf unser tägliches Leben und unsere Zukunft haben könnten.

Beim EU-Projekt »SuPro« am Max-Planck-Institut für Polymerforschung entwickeln Forscher selbstreinigende Oberflächen. Der Professor demonstriert diesen Effekt anhand von Rotwein, der an einer Krawatte abperlt. Während die Journalisten von selbstreinigenden Autoscheiben und Fenstern träumen, betonen Jochen Pöttgen, Leiter der Bonner Regionalvertretung der Europäischen Kommission, und Prof. Dr. Georg Krausch, Präsident der Johannes-Gutenberg-Universität, wie wichtig internationale Vernetzung für die Forschung ist. Weiter am Max-Planck-Institut für Chemie stellen Forscher ein Massenspektrometer vor, das sie im Rahmen des EU-Projekts »EXCATRO« entwickelt haben. Damit können sie die Zusammensetzung von Aerosol- und Wolkenpartikeln in unserem globalen Klimasystem untersuchen. Beide Projekte werden im Rahmen eines ERC-Advanced Grants jeweils mit einer Summe von bis zu 2,7 Millionen Euro gefördert.

PRESSTO unterstützt die Bonner Vertretung der Europäischen Kommission unter anderem bei der Pressearbeit zu EU-geförderten Projekten in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. So organisiert die Agentur zum Beispiel Pressetermine für Journalisten und verfasst Pressemitteilungen zu interessanten Projektbeispielen. Für den Pressetermin in Mainz hat PRESSTO auch eine digitale Pressemappe vorbereitet.

Savkirth erzählt von ihrer Krebserkrankung und ihrem Weg zurück in ein normales Leben
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