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Forschen für die Zukunft
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pressto aktuell: politische kommunikation

Forschen für die Zukunft

Roboter in gefährlicher Mission

Forschen für die Zukunft

Ein Roboter bewegt sich sicher durch den Raum, misst ihn aus und schickt die Bilder an die Mitarbeiter im Nebenraum. Dort drängt sich eine Gruppe von Journalisten mit ihren Kameras um das Projektteam von „Robots to Reconstruction“ (kurz Bots2Rec), das von seiner Idee erzählt, Roboter für Arbeitsschritte mit giftigen Stoffen zu programmieren. Bots2Rec ist eines von zwei Forschungsprojekten, die aktuell mit rund elf Millionen Euro von der Europäischen Kommission im Rahmenprogramm „Horizont 2020“ gefördert werden. Ziel des Projekts ist es, Bauarbeiter vor gesundheitsgefährdenden Einsätzen mit Asbest zu schützen.

Zur Verdeutlichung, was die EU für Bürger, Umwelt und Hochschulen leistet, hat die Bonner Vertretung der Europäischen Kommission am 30. Januar zu einem Pressetermin nach Aachen eingeladen. Bei der Vorstellung von zwei EU-geförderten Forschungsprojekten konnten sich Journalisten vor Ort anschaulich darüber informieren, wo EU-Fördergelder hinfließen, was damit aktuell erforscht wird und welche positiven Auswirkungen die Forschungsergebnisse für unsere Zukunft haben könnten.

Auch beim zweiten Projektbesuch herrscht hektisches Treiben im Labor des Instituts für Angewandte Mikrobiologie. Beim Projekt „From Plastic waste to Plastic value using Pseudomonas putida Synthetic Biology“ (kurz P4SB) arbeiten Forscher daran, an Bakterien im Labor minderwertiges Plastik zu verfüttern, die daraus durch Zersetzung hochwertiges Bioplastik herstellen. Das Projekt könnte die weltweite Plastikproduktion und die Umweltverschmutzung durch Plastik langfristig senken. Das entspricht auch der aktuellen Plastik-Strategie, die Mitte Januar von der EU-Kommission vorgelegt wurde. Im Gespräch mit einem Reporter betont Jochen Pöttgen, Leiter der Bonner Vertretung der EU-Kommission, wie EU-Forschungsförderung auch die internationale Zusammenarbeit stärkt. An den Projekten sind bis zu fünf EU-Staaten beteiligt.

PRESSTO unterstützt die Bonner Vertretung der Europäischen Kommission unter anderem bei der Pressearbeit zu EU-geförderten Projekten in NRW, Hessen, Rheinland-Pfalz und dem Saarland. So organisiert die Agentur zum Beispiel Pressetermine für Journalisten und verfasst Pressemitteilungen zu interessanten Projektbeispielen.

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